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Externer Link Liste über Pflanzenstärkungsmittel

Externer Link Rechtsvorschriften für Pflanzenstärkungsmittel

 

 

 

 

Hinweise

 

Ein Beitrag von Dr. Uwe Hofmann, Internationaler Berater in Ökologischen Weinbau, zum Thema: Pflanzenschutz- und Pflanzenstärkungsmittel im ökologischen Weinbau, hier als pdf-Datei zum Download

 

Beratungshilfe

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www.ibma-da.org Online-Beratung für Nützlinge und biologische Mittel

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Was sind Pflanzenstärkungsmittel?

Gemäß § 2 Nr. 10 des Pflanzenschutzgesetzes (PflSchG) sind Pflanzenstärkungsmittel
Stoffe und Gemische einschließlich Mikroorganismen, die

  • ausschließlich dazu bestimmt sind, allgemein der Gesunderhaltung der Pflanzen zu dienen, soweit sie nicht Pflanzenschutzmittel nach Artikel 2 Absatz 1 der VErordnung (EG) Nr. 1107/2009, oder
  • dazu bestimmt sind, Pflanzen vor nichtparasitären Beeinträchtigungen zu schützen.

Pflanzenstärkungsmittel sind in überwiegender Zahl keine chemisch-synthetischen Produkte, sondern natürlichen Ursprungs. Es ist daher naturgemäß schwierig, die Pflanzenstärkungsmittel in definierte Gruppen oder Kategorien einzuordnen.

Pflanzenstärkungsmittel – Einteilung nach der Zusammensetzung

  • Stärkungsmittel auf anorganischer Basis
    SiO2 und Silikate (Gesteinsmehle), CaCO3, Al2O3, NaHCO3 ...
  • Stärkungsmittel auf organischer Basis
    Algenextrakte, Huminsäuren, Pflanzenextrakte, -aufbereitungen und -öle, Wachse, tierische Produkte
  • Homöopathika
    Homöopathische (potenzierte) Form aller unter Punkt 1 und 2 genannten Ausgangsstoffe
  • Präparationen auf mikrobieller Basis

Bei den stofflichen Produkten kann nur die einfachste Form der Einteilung – anorganische und organische Produkte – gewählt werden.

 

Das Mitteilungsverfahren

Das Inverkehrbringen eines Pflanzenstärkungsmittels ist dem BVL vorab mitzuteilen. Nähere Informationen finden sie auf der Seite des BVL.



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