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  Lupine Bluete

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Lupine

Züchterische Bearbeitung von Süßlupinen für den Ökologischen Landbau - Qualitätsunersuchungen im Hinblick auf Futtereignung.

BÖL-Projekt; Laufzeit 2004-2006

Ansprechpartner: Gisela Jansen gisela.jansen@jki.bund.de

Literatur:

JANSEN, G.; JÜRGENS, H.-U.; KUHLMANN, J.; FLAMME, W.: Züchterische Bearbeitung von Süßlupinen für den ökologischen Landbau : Erste Ergebnisse zu Ertrags- und Qualitätsuntersuchungen. Beiträge zur 8. Wissenschaftstagung "Ökologischer Landbau - Ende der Nische", 01.-04.03.05, Kassel, 57-58 (Download pdf-Datei (Diese Datei existiert leider nicht mehr.) )

JÜRGENS, H.-U.; JANSEN, G.; KUHLMANN, J.: Züchterische Bearbeitung von Süßlupinen für den ökologischen Landbau - Variabilität wichtiger Inhaltsstoffe in Abhängigkeit vom Standort. Beiträge zur 9. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau, Stuttgart-Hohenheim, 20.-23.03.2007, 149-152

JANSEN, G.; KUHLMANN, J.: Proteinuntersuchungen in Einzelsamen von Lupinen zur züchterischen Erhöhung des Eiweißgehaltes. Beiträge zur 9. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau, Stuttgart-Hohenheim, 20.-23.03.2007, 263-266

Jansen, G.; Seddig, S.: Ökologisch und konventionell erzeugte Leguminosen - Erträge und ausgewählte Qualitätsparameter im Vergleich. Landbauforschung Völkenrode 2007, SH 314, 41-51

JANSEN, G.; SEDDIG, S.; JÜRGENS, H.-U.: Untersuchungen zum "Stärkegehalt" in Blauen Süßlupinen. Vortr. Pflanzenzüchtg. 68, 2006, S. 73 (Download pdf-Datei)

 

BÖL-Abschlussbericht Download: Jansen, Gisela; Jürgens, Hans-Ulrich; Flamme, Wilhelm: Züchterische Bearbeitung von Süßlupinen für den ökologischen Landbau-Qualitätsuntersuchungen im Hinblick auf Futtereignung

 

Erschließung neuer Resistenzquellen gegenüber Anthraknose (Colletotrichum lupini) zur Erhöhung der Anbaubedeutung der Gelben und Weißen Lupine im Ökolandbau.

Ansprechpartner:Brigitte Ruge-Wehling brigitte.ruge-wehling@jki.bund.de

BÖL-Projekt, Laufzeit: 2011-2013

 

Neue Sorten der Blauen Süßlupine als Rohstoff für die Lebensmittelindustrie (LupiRoh)

(Verbundprojekt 1 im Rahmen des Innovativen Regionalen Wachstumskerns 'PlantsProFood').

Ansprechpartner: Peter Wehling peter.wehling@jki.bund.de

JKI-Projekt, Laufzeit 2010-2013

Literatur:

http://www.plantsprofood.eu/

zusätzliche Informationen:

Es sollen neue Wuchstypen der Blauen Süßlupine entwickelt werden, die spezifischer als die derzeit verfügbaren Sorten den Ansprüchen an einen Lebensmittelrohstoff genügen. Zu diesen Ansprüchen gehört neben der sicheren und regelmäßigen Verfügbarkeit auch die stoffliche Qualität des Rohstoffes.

 

Untersuchungen zum agronomischen Adaptationspotenzial der Blauen Süßlupine.

Ansprechpartner: Eicke Rudloff eicke.rudloff@jki.bund.de

JKI-Projekt (Haushaltsprojekt), Laufzeit 2006-2013

Literatur:

Rudloff E., Eickmeyer F., Wehling P. (2008): SOME ABERRANT VARIANTS IN M2 LINES AND THE RESULTING M3 LINES OF NARROW-LEAFED LUPIN (LUPINUS ANGUSTIFOLIUS) ORIGINATING FROM EMS APPLICATION. In: J.A. Palta and J.B. Berger (eds). 2008. ‘Lupins for Health and Wealth’ Proceedings of the 12th International Lupin Conference, 14-18 Sept. 2008, Fremantle, Western Australia. International Lupin Association, Canterbury, New Zealand. (Download pdf-Datei)

zusätzliche Informationen:

Durch das Screening eines Mutantensortiments von Blauer Süßlupine (Lupinus angustifolius) werden agronomisch geeignete Genotypen (Schwerpunkte: Wuchstyp, Frühreife, Ertragskomponenten, pH-Toleranz, Inhaltsstoffe) identifiziert und zu stabilen Linien entwickelt. Die damit verbundene Erweiterung der genetischen Diversität ist eine wesentliche Voraussetzung für die züchterische Steigerung des Anbauwertes. Ziel ist es, die Anbausicherheit zu verbessern und das Anbaugebiet zu erweitern und damit die Nutzungspotenziale der Blauen Süßlupine als wirtschaftseigenes Proteinfutter bzw. als Proteinquelle für die Tierfütterung allgemein optimal zu erschließen.

 

Selektion auf Methioninreichtum im Samenprotein bei heimischen Leguminosen (Vicia faba, Pisum sativum und Lupinus angustifolius).

Ansprechpartner: H.-U. Jürgens hans-ulrich.juergens@jki.bund.de

Literatur:

JANSEN, G.; JÜRGENS, H.-U.; FLAMME, W.: Einfluss von Standort und Sorte auf ausgewählte Qualitätsparameter ökologisch erzeugter Lupinen für die Nutztierfütterung. Landbauforschung Völkenrode 2005, SH 290, 1-9 (Download pdf-Datei)

Schumacher, H.; Paulsen, H.M.; Gau, A.E.; Sass, O.; Link, W.; Dieterich, R.; Jürgens, H.-U.: Selection and cultivation of local legumes with methionine enriched seed protein. First IFOAM International Conference on Organic Animal and Plant Breeding: Breeding Diversity. Collected papers of the first IFOAM International Conference on Organic Animal and Plant Breeding, 247-251. Santa Fe, New Mexico/USA (Download pdf-Datei)

 

Schwankungen der Inhaltsstoffe in Öko-Futtermitteln – schnelle Bestimmung der Inhaltsstoffe zum sicheren Umgang mit dem Problem.

Ansprechpartner: H.-U. Jürgens hans-ulrich.juergens@jki.bund.de

JKI-Projekt,

Literatur:

Jansen, G.; Jürgens, H.-U.: Untersuchungen zur Variabilität des Rohfettgehaltes und des Fettsäuremusters in Blauen Süßlupinen. Mitteilungen der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften, Vorträge für Pflanzenzüchtung 20 (77), 2008, 245-246 (Download pdf-Datei)

SEDDIG, S.; JANSEN, G.; KURPJUN, C.; JÜRGENS, H.-U.; FLAMME, W.: Gekeimte Samen als Futtermittel. Beiträge zur 8. Wissenschaftstagung "Ökologischer Landbau - Ende der Nische", 01.-04.03.2005, Kassel, 389-390 

 

Evaluierung genetischer Ressourcen, Landsorten und aktueller Sorten zur Erstellung von Arbeitssortimenten (Getreide, Kartoffeln, Leguminosen) mit Bedeutung für den ökologischen Landbau unter besonderer Berücksichtigung der Qualität.

Ansprechpartner: Sylvia Seddig sylvia.seddig@jki.bund.de

JKI-Projekt,

Literatur:

SEDDIG, S.; JANSEN, G.; BALKO, C.; JÜRGENS, H.-U.: Vier Jahre ökologischer Anbau landwirtschaftlicher Kulturen - Erträge und Qualitäten im Vergleich. Beiträge zur 9. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau, Stuttgart-Hohenheim, 20.-23.03.2007, 469-471

 SEDDIG, S.; JANSEN, G.; KURPJUN, C.; JÜRGENS, H.-U.; FLAMME, W.: Gekeimte Samen als Futtermittel. Beiträge zur 8. Wissenschaftstagung "Ökologischer Landbau - Ende der Nische", 01.-04.03.2005, Kassel, 389-390

 

  Lupine Feld2    Lupine Feld1  

 

 

 

 

 

 

 

Haferflugbrand-Resistenz

Züchtung von Hafer für den ökologischen Landbau: Selektion potenzieller Resistenzquellen gegen Getreidebrand und genetische Merkmalsanalyse.

BÖL-Projekt: Laufzeit 2004-2006, weitergeführt als JKI-Haushaltsprojekt: 2007-2010

Ansprechpartner: Matthias Herrmann matthias.herrmann@jki.bund.de

Literatur:
http://forschung.oekolandbau.de: BÖL-Bericht-ID 15437

 

   Lupine Luftbild

 

Kartoffel Phytophtora-Resistenz

Entwicklung von Keimplasma mit Phytophthora-Resistenz (Kraut- und Knollenfäule) auf breiter genetischer Basis (Solanum-Arten) und züchterische Anpassung an Langtagbedingungen.
JKI-Projekt (Haushaltsprojekt); Laufzeit: seit 2001 fortlaufend
Ansprechpartner: Thilo Hammann thilo.hammann@jki.bund.de

Literatur:

Resistenzzüchtung gegen Krautfäule durch Wildartenkreuzungen (Sie haben keine Berechtigung zum Herunterladen.)

Crop Plant Resistance to Biotic and Abiotic Factors: Current Potential and Future Demands

 

Einkorn

Auffindung und Charakterisierung neuer Resistenzquellen in Einkorn (Triticum monococcum) gegenüber Braunrost (Puccinia triticina f. sp. tritici) und Übertragung in Weizen.

Ansprechpartner: Albrecht Serfling albrecht.serfling@jki.bund.de

 

Zusammenfassung und Projektziele

Braunrost, verursacht durch Puccinia triticina, ist eine der bedeutendsten Krankheiten des Weizens und weltweit für erhebliche Ertragsverluste bis zu 40% verantwortlich. Die Bekämpfung durch Anwendung von Fungiziden steht im Vordergrund, da Sorten i. d. R. Resistenzgene besitzen, die eine rassenspezifische vertikale Resistenz vermitteln, die durch Veränderungen des spezifischen Avirulenzgens durch neue Braunrostrassen überwunden werden und bereits überwunden sind. Ein aktuelles Beispiel ist die Überwindung von Lr37. Mit der Entdeckung einer prähaustoriellen Resistenz (im Folgenden als PHR bezeichnet) gegenüber P. triticina in Triticum monococcum wurde eine horizontale rassenunspezifische Resistenz identifiziert, die eine Infektion durch Puccinia triticina bereits im Stadium der Ausbildung von Haustorienmutterzellen (im Folgenden als HMZ bezeichnet) verhindert und zu qualitativer Resistenz führt. Im vorliegenden Projekt wird diese Resistenz in spaltenden Populationen mit fluoreszenzmikroskopischen Methoden, welche die Auszählung der HMZ, eine Beobachtung der Anreicherung reaktiver Sauerstoffspezies, hypersensitiver Reaktionen und der Bildung phenolischer Substanzen ermöglichen, analysiert und die Art und Menge der phenolischen Substanzen gaschromatographisch und photometrisch in den die Infektion umgebenden Blattarealen bestimmt. Parallel dazu wird diese Resistenz unter Verwendung von SSR, DArT und AFLP Markern kartiert und zur Identifikation von Genen, die an dieser Resistenz beteiligt sind Expressionsstudien durchgeführt. Auf diese Weise identifizierte Gene werden in die bestehende genetische Karte integriert, um Erkenntnisse über eine etwaige Co-Lokalisation mit entsprechenden QTL zu gewinnen. Mit diesen Arbeiten werden einerseits tiefgehende Erkenntnisse zu den genetischen Grundlagen der PHR geschaffen und zum anderen die Voraussetzungen, diese Resistenz markergestützt in den Kulturweizen (Triticum durum, Triticum aestivum) zu übertragen und damit dauerhafte Resistenz gegenüber Braunrost zu ermöglichen. Konventionell auf Weizen übertragene dauerhafte Resistenz trägt zum einen zur Reduzierung des Fungizidaufwandes bei und ist zum anderen sowohl im ökologischen als auch konventionellen Landbau sowie bei Konsumenten akzeptiert.

 

Weizen

Charakterisierung der Resistenz deutscher Weizensorten gegenüber Weizenflugbrand

(Ustilago tritici).

Ansprechpartner: Doris Kopahnke doris.kopahnke@jki.bund.de

Literatur: 

Hobert, M.; Kopahnke D.; Ordon F. (2008): Charakterisierung der Resistenz deutscher Weizensorten gegenüber Weizenflugbrand (Ustilago tritici). Mitt. Julius Kühn-Institut, 417, 418 (Download pdf-Datei)

 

 

 



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